
SCHWEISS MINDERN, ABER NICHT VERHINDERN.
Das weltweit einzigartige, 3D-BionicSphere®-System - die leistungsstarke Klimaanlage.
Das 3D-BionicSphere-System lässt permanent eine wohl dosierte Restfeuchtigkeit auf der Haut, die der Körper nicht als Nässe fühlt. Der Haut fehlen Sensoren für Schweiß. Erst, wenn sich Tropfen bilden und diese mechanisch zu rinnen beginnen, registriert der Körper „Nässe“. Doch diese Nässe wird sofort in den Depot-Nischen als Schweißzwischenspeicher eingefangen. So bleibt genug Feuchtigkeit an der Haut, um Verdunstungskälte zur Kühlung einzusetzen, ohne dass diese sich feucht anfühlt. Kurz gesagt, es verhindert das Nässe- und Hitzegefühl. Kein Auskühlungsrisiko in den Ruhephasen. Erst über das Ansteigen der Körperwärme und den Beginn des Schwitzens wird die Kühlung aktiviert. Bleibt der Schweiß aus, setzt die Isolierung ein. Zurück auf der Haut bleibt ein nicht spürbarer Fechtigkeitsfilm, der kühlt. Denn: Kein Schweißfilm – keine Kühlung.
Schweiß hilft Energie zu sparen!
Herkömmliche Funktionsunterwäsche saugt den gesamten Schweiß mit der Folge ab,
dass der Körper seine Schweißproduktion weiter steigert. Das Resultat: Wasser-,
Mineralstoff- und Salzverluste. Das patentierte 3D-BionicSphere®-System ist weltweit
einzigartig. Es erhält wichtige Ressourcen für Ihre Leistungsfähigkeit. Sie verbrauchen
weniger Energie für die Kräfte zehrende Regulierung der Körperwärme. Damit verbleiben
Ihnen mehr Kraftreserven für Höchstleistungen.
Keine Kühlung – keine Höchstleistung.

(A) InnerAirChannels™
Sind Luft speichernde Kanäle im Inneren des 3D-BionicSphere®-
Systems, deren Oberfläche bis zu 5 mm von der Haut entfernt
liegt und dort zum Evaporation Surface Expander™ übergeht.
(B) OuterAirChannels™
Die Frischluft führenden Kanäle des 3D-BionicSphere®-Systems
belüften die SweatTraps™. Luft erwärmt sich dort, sättigt
sich rasch mit viel Feuchtigkeit und wird kontinuierlich durch
nachströmende, kalte Frischluft verdrängt. Damit ist der Belüftungskreislauf
aktiv, solange der Körper schwitzt.
(C) Evaporation Surface Expander™
Kann viel Feuchtigkeit aufnehmen und verdunsten. Durch die
Verwendung einer aufgesplitteten Faser wird die Verdunstungsoberfläche
enorm vergrößert. Von Frischluft umströmt,
kann so reichlich Feuchtigkeit durch die Dynamik der Wärme
vom Körper weg gedrückt werden.
Das 3D-BionicSphere®-System besteht aus: InnerAirChannels™ und OuterAirChannels™. Diese bilden die SweatTraps™ und den Evaporation Surface Expander ™.
3D-BionicSphere®-System ein Bestandteil der 37°CCR-Technology™.

3D-BionicSphere®-System platziert an Brust und Rücken, ist das 3D-BionicSphere®-System im Einsatz. Ohne Nässe- oder Hitzegefühl. Ohne Auskühlungsrisiko in den Ruhephasen. Erst über das Ansteigen der Körperwärme und den Beginn des Schwitzens wird die Kühlung aktiviert. Bleibt der Schweiß aus, setzt die Isolierung ein.
Das 3D-BionicSphere®-System beginnt erst zu kühlen, wenn Sie schwitzen.
Im Einsatz
Der Schweiß bildet einen feinen Feuchtigkeitsfilm auf der Haut. Tropfen werden in den SweatTraps™ (1) aufgefangen und zum Evaporation Surface Expander™ (2) geführt. Die Verdunstung findet, aktiviert durch die Körperwärme, in 3 Ebenen statt:
• Auf der Haut, für die Kühlung.
• In den SweatTraps™, um überschüssige Feuchtigkeit zu verarbeiten
• Im Evaporation Surface Expander™ (2) , um dort den Überschuss endgültig zu verdunsten.
In der Ruhephase
Kalte Umgebungsluft wird nicht zum Risikofaktor für Auskühlung, denn die InnerAirChannels™ (3) bilden durch die darin erwärmte Luft ein Isolationspolster. In den Ruhephasen bleibt der Schweiß aus, damit ist der Kühlprozess unterbrochen. Schützend und wärmend wirkt dann die Luft beider Kanäle, die durch die Körperwärme
eine Bodyaura erzeugt – eine klimatisierte Schutzhülle, die Kälteeinflüsse abschirmt.
Das 3D-BionicSphere®-System beginnt zu wärmen, wenn der Schweiß ausbleibt.
Das System am Steißbein:
Der Schweiß der unteren Rückenpartie wird über das 3D-BionicSphere-System am Steißbein zur Verdunstung geführt. Die SweatTraps am unteren Rücken fangen gezielt den zum Gesäß hin fließenden Schweiß auf. So ist die erste Phase, die häufig zum Wundlaufen führt, bereits in der Entstehung unterbrochen.